Es ist ein sehr langer, schwieriger Weg... pppppppp

...bis man ein richtiger Drummer oder Piper wird. Den- noch ist es zu schaffen und der Unterricht bei kompeten- ten Lehrern erleichtert und verkürzt die Ausbildung enorm.
Wir bieten diese Möglichkeit allen, die Snaredrum, Tenor-drum, Bassdrum oder Pipes spielen lernen wollen und die mit Motivation, Fleiß und Ausdauer dabei sind. Eine Chance bekommt jeder, aber wir suchen uns unsere Schüler auch aus, weil wir nur eine begrenzte Zahl an Ausbildern und somit auch nur begrenzt Zeit haben!
Das sollte freilich niemanden abschrecken, denn wie gesagt, wer sich wirklich Mühe gibt, wird es auch zu etwas bringen und vom Unterricht bei uns profitieren.
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Unterricht, warum?
Ganz einfach: Wer keinen Lehrer hat, bringt sich sehr schnell etwas falsches bei, und das kann gerade auf den Pipes verheerende, mißtönende Folgen haben!

Wieso machen wir das?
Wir brauchen neue Mitspieler! Es gehen immer wieder welche aus beruflichen Gründen weg und so muss einfach "Nachwuchs" da sein. Und da es äußerst selten ist, dass jemand zu uns stößt, der schon eines der in unserer Band benötigten Instrumente spielt, unterrichten wir eben selbst!

Wo ist der Haken?
Es gibt eigentlich keinen. Der Unterricht ist kostenlos, erst, wenn man länger dabei ist, sollte man in unseren Verein eintreten; der monatliche Beitrag beträgt 5 €.

Die Ausbildung zum Drummer

Die Ausbildung zum Drummer dauert genauso lang wie die zum Piper: Man lernt nie aus! Trotzdem gilt hier, dass man je nach Talent und Lernaufwand unter Umständen schon nach einem halben Jahr die ersten Stücke mit der Band zusammen proben kann. Dabei geht es bei Bass- und Tenordrum anfangs generell schneller, als bei der Snaredrum (auch Sidedrum genannt); die wirklich kniffligen Dinge, wie Betonung oder bei den Tenors das Jonglieren mit den Sticks brauchen aber auch jahrelanges Training.
Alle Drummer fangen übrigens auf einem sogenannten Practicepad an, einer Art Gummi-Matte, auf der man alle Stücke üben kann, ohne dass einem gleich die Ohren wegfliegen. Somit ist auch der finanzielle Aufwand sehr gering und man kann mit der Anschaffung einer richtigen Trommel warten, bis man sich sicher ist, dass man weitermachen möchte.
Was sicherlich der Fall sein wird, wenn man jeden Tag eine Stunde übt, denn dann erreicht man um so schneller einen Stand an Technik und Wissen, der jeden Schlagzeuger vor Neid erblassen ließe... Wer ist nicht völlig fasziniert vom gewaltigen Sound eines guten Drumcoprs - und sind es nicht immer die Drummer, die schon beim Einspielen vor Competitions Applaus ernten?

Die Ausbildung zum Piper

Auch die Piper beginnen ihre musikalische Laufbahn auf einem Übungsinstrument, dem Practicechanter. Dieser wird sie, wie die Drummer ihr Pad, ihr Leben lang begleiten, denn darauf werden alle neuen Stücke eingeübt, bis man sie soweit beherrscht, dass man sich auch noch auf das kontrollieren der Pipe konzentrieren kann. Alle Stücke werden übrigens auswendig gelernt. Aber bevor man Stücke spielt muss man zunächst einmal lernen, alle Noten und die diversen Verzierungen sauber zu greifen. Das dauert, auch wieder je nach Talent und Zeitaufwand, etwa ein halbes Jahr. Dann kommen die ersten leichten Tunes und parallel dazu fängt man auch schon an, das Blasen der Pipe zu trainieren.

So etwa nach einem Jahr kann man dann eventuell schon in der Band einige Sachen mitproben. Die beste Zeit, um mit dem Pipespielen zu beginnen ist sicherlich gleich dann, wenn man kräftig genug dazu ist, also etwa ab vierzehn Jahren, wobei man mit dem Practicechanter auch schon früher anfangen kann (in Schottland gibts den ersten schon zur Einschulung...). Doch auch mit zwanzig oder dreißig ist es noch nicht zu spät! Wie bereits erwähnt, bekommt jeder seine Chance, wir schrecken aber auch nicht davor zurück, jemandem zu sagen, wenn er nicht voran kommt und die Ausbildung keinen Sinn mehr macht. Wer wirklich Pipe spielen will, lässt sich davon aber nicht abschrecken! Wenn Sie Interesse gefunden haben, melden Sie sich bei uns; die Adressen finden Sie unter Kontakt.